Hier gilt das Motto -weniger ist mehr-.
Je grösser der Schulsack desto mehr wir hineingepackt, dass sollte vermieden werden. Es hilft, wenn Sie als Eltern regelmässig (ca. alle 2 Wochen) gemeinsam mit Ihrem Kind den Schulsack „entrümpeln“.
Die Aktion Gesunder Rücken e.V. empfiehlt:
- Das Schulranzenleergewicht beträgt maximal 1,4 kg.
- Der Schulranzen sollte an allen Seiten mit grossen Reflektoren ausgestattet sein.
- Die Tragegurte sollten gut gepolstert und ca. 4 cm breit sein, um den Druck auf die Schultern grossflächig verteilen zu können.
- Polster links und rechts gewährleisten eine mittige Platzierung des Ranzens auf dem Rücken. So wird eine möglichst geringe, wie symmetrische Belastung der Wirbelsäule erreicht.
- Der Schulranzen liegt im oberen Bereich am Rücken an und schliesst mit der Oberkante im Nacken ab.
- Das Rückenteil sollte eine hohe Festigkeit haben, damit der Inhalt nicht auf den Rücken drücken kann.
Gewicht des Schulsackes:
Qualitative Ansprüche erfordern ein Mindestmass an Materialeinsatz. Extremer Leichtbau ist nicht sinnvoll, weil dieser zu Lasten der Stabilität geht. Diese ist wichtig, um das Gewicht des Inhaltes gleichmassig zu verteilen.
Hier unsere Empfehlung (ohne Gewähr) für die passende Grösse des Beckmann-Schulsacks:
| Körpergrösse |
Volumen Schulsack |
| 1.05 m - 1.35 m |
22 l |
| 1.35 m - 1.65 m |
30 l |
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Ein weiterer Faktor für den Entscheid der Grösse des Schulsacks ist die Körperkonstitution.